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Unerwartet hochwertige Quelle

Wohin wohin geht nur die Reise fragen wir uns, als wir nach unserem genialen Road Trip quer durch Sardinien über das Sommerziel nachdenken. Wir drehen den Globus, blättern in Atlanten, fahren mit dem Finger über alte Reiseführer. Irgendwas entspanntes brauchen wir, nichts mit Action und Abenteuer. Mit Sauna. Und leckerem Essen. Vielleicht ein bisschen wandern. Keinen Bock auf fliegen.

Nach langer Ratlosigkeit und mit immer knapper werdenden Zeit gehen wir Reiseziele durch und blättern mehr per Zufall durch die Listings von Tchibo. Ja, die Kaffeebude, die bieten nach Kaffee und Haushaltswaren auch Reiseziele an, was an mir komplett vorbei gegangen ist. Die Bilder der österreichischen Landschaft und dem überaus schönen Hotel Alphof überzeugen uns, dort zu buchen (die Stock-Models sind der Knaller).

Also ab ins Auto und nach 6 Stunden fahrt rein in die Entspannung in den Bergen.

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Rund um München ist die Autobahn brechend voll, kurz nach der österreichischen Grenze ist dann plötzlich wieder alles leer. Ein schön stressiger Übergang in den Urlaub.

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Landschaftlich einwirken

Genau so stellen wir uns den Urlaub vor: Ein kleines, verschlafenes Örtchen, viele Wanderwege und mitten drin ein erstklassiges Hotel mit Spa. Es gibt mit unserer Buchung jeden Abend ein 4-Gänge-Menü, also starten wir direkt nach der Ankuft mit chillen bis zum Essen, welches auch noch absolut hervorragend schmeckt. Diesmal stimmt einfach alles, und das ohne große Erwartungen.

Wir starten den nächsten Tag nach einem Abstecher bei der Touristen-Info auf die Wanderwege durch die Berge.

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Um das Wandern und Geocachen abzuwechseln machen wir einen Abstecher zum Freilichtmuseum Tiroler Bauernhöfe.

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Weit weg von allen großen Lichtverschmutzern lohnt es sich nachts auf ein Dach zu steigen und den Blick gen Himmel zu richten. Wer findet Andromeda?

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Tiefenbachklamm

Da wir uns so gar nicht vorbereitet haben, ist uns dieses Ausflugziel eine freudige Überraschung: Rund 1,5 Stunden wandern durch einen genialen Trail, immer der Felswand entlang über der Schlucht mit dem reißenden Wildwasser.

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Nach einer ausgiebigen Pause an der Jausenstation mit leckerem Radler Naturtrüb und Wiener Würstchen geht es zurück ins Alpbachtal. Wir schauen uns am Abend noch einen traditionellen Umzug an, und Petrus schenkt uns noch einen malerischen Sonnenuntergang zum Abendessen.

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So sieht Entspannung aus. Die nächste abenteuerliche Reise wartet aber schon, die Vorbereitung für den Road Trip durch Marocco geht weiter!